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in topics/nourishing.htm
The former Judeo-Christian communities - later most of them were Islamized - were a true part of Early Christianity; in spite of the fact that there were some differences between them and other developing churches. Religious Fasting shows even more clearly the purification which may lead to more openness to spiritual experiences. This was for instance a Catholic tradition - on Fridays, with reminiscences of Good Friday, and the Shrovetide in the weeks before Good Friday. This practice has not been taken very seriously for a long time, but now its significance has risen again, even beyond the Catholic context. People practise abstinence in many different ways, not only in the narrow sense of fasting. Additionally, they think of the many hungry people in the world. In this context some medieval and more recent Christian and other mystics from the Medieval Age up to our time had the deeper experience of living without food in general - Latin: "inedia". Some people in our own time named it "living on light". This is a hint that the spirit can handle matter better than has been explored in science. (This requires that one knows oneself guided by God, and is accompanied by a competent person to avoid danger. It is not meant as a recommendation to go that way.) And animals – in the biblical view - are creations of the same God; so they are not "things", as they are often still treated as today (limited by modern laws for the protection of animals.) |
(Die praktisch verschwundenen - nämlich später weitgehend islamisierten - judenchristlichen Gemeinschaften waren ein echter und wichtiger Teil der frühen Christenheit, auch wenn sie sich in manchen Anschauungen wie in obigem Beispiel von den übrigen sich entwickelnden Kirchen unterschieden.) In noch höherem Maß als die biblischen Ernährungsgesichtspunkte ist das religiöse Fasten in der Reinigung des Körpers begründet, wodurch die Offenheit für tiefere seelische, geistliche Erfahrungen steigt. Dies war zwar besonders in der katholischen Kirche verankert - an Freitagen, mit Bezug auf den Karfreitag, und in der Fastenzeit zwischen "Fastnacht" und Ostern. Aber auch außerhalb dieser Kirche ist, nachdem es lange Zeit nicht mehr besonders ernst genommen wurde, die Bedeutung des Fastens wieder gestiegen. Über die Ernährung hinaus wird dabei auch auf andere Weise freiwillig die Fähigkeit zu Entbehrungen praktiziert. Auch wird daran gedacht, daß viele Menschen in der Welt Hunger leiden. Wie tief das alles gehen kann, zeigt die schon von mittelalterlichen Mystikern bis in die Neuzeit beobachtete Nahrungslosigkeit - "inedia", über einige Wochen Fasten weit hinaus. Dies kommt sowohl auf christlichem Hintergrund, als auch auf anderen Hintergründen vor, - heute von Manchen "Lichtnahrung" genannt - und deutet an, daß der Geist die Materie viel stärker beherrschen kann, als dies wissenschaftlich bisher verstanden wäre. Es setzt voraus, daß der/ die Betreffende sich darin von Gott "geführt" weiß, bzw. sachkundig begleitet wird, um Gefahren zu umgehen. (Dies ist nicht als Empfehlung zu verstehen , jenen Weg zu beschreiten.) Im übrigen sind auch Tiere, biblisch gesehen, von Gott geschaffene Lebewesen, Mitgeschöpfe; also keine beliebig behandelbaren "Sachen", als die sie z.T. heute noch behandelt werden (durch Tierschutzgesetze immerhin eingeschränkt). |