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2. Further authors followed the mentioned speculation about Jesus, with many details about the jewish history, but without resolving the mentioned contradictions. By reducing Jesus' Resurrection to a formal resurrection-ritual of the late Egyptian kings and possibly the Essenes and later traditions, they withhold from the readers exactly a renewing contribution of Jesus in this context. If one would avoid that anti-resurrection dogma, the presented relations between historic groups like Essenes and the Order of the Templars would be o.k. Parts of the deeds carried out by Jesus can only be understood with the help of mystical experience; so already some early jewish-christian and gnostic groups did not understand this part. So it is useless to take up their special opinion for proving, that it was the complete truth. Others understood other parts of the truth, for instance the many Early Christians, who believed in a more comprehensive significance of the Resurrection; and those, who used the paper for discussions named the "Gospel of Philip". The "bogey-man" Paul was not the only source of those traditions, who kept the teachings of the physically and spiritually transforming nature of the Resurrection alive. People who have some respect for the version handed down during the history of the churches, can easier approach the truth, than those, who thoughtlessly throw away everything, that does not fit in their concept.
Where such activities lead to continued defamation of Jesus Christ, that may have spiritual consequences exceeding a pure human affair.

3. There was also speculation about several "tombs with bones of Jesus" in Israel and elsewhere too. In the context of Middle East, with grave robbers - e.g. a bone case of such a tomb was stolen -; and where thousands of such cases are stored in museums, and where bones, if there, were given away for second burial, etc. it is almost impossible to get trustworthy recognitions about the persons. So the frequently used names on the cases do not prove anything. Also Probability calculus cannot exclude similarities of names in different families.
Holistic historical research would not start from the assumption, that ressurection in the traditional meaning would not have been possible. Further - instead of taking up prophecy, that can be related to Jesus, only as a source for hopes of Jesus 2000 years ago - today one can take into account, that these inspirations may point to something real, not yet fathomed till it happens.

There was even more speculation: Jesus might have been Moses, or an egyptian Pharao, or Julius Cesar, or a bycantinic imperator(!). 

 

 

2. Weitere Autoren schlossen sich den erwähnten Spekulationen über Jesus an, mit vielen Details über die jüdische Geschichte, aber ohne daß sich die besagten Widersprüche auflösen ließen. Indem in einem Teil dieser Literatur auch die Auferstehung Jesu reduziert wurde auf ein historisch ertastbares äußerliches Auferstehungs-Ritual der späten Ägypter und evtl. der Essener und darauf aufbauender Traditionen, wird darin den Lesern gerade das Erneuernde vorenthalten, was Jesus in diesem Zusammenhang gebracht hat. Dabei wäre es gar kein Verlust für die dort dargestellten Zusammenhänge zwischen historischen Gruppierungen wie Essenern und Tempelrittern, wenn auf dieses Anti-Auferstehungs-Dogma verzichtet würde. Der nur mystisch nachvollziehbare Teil dessen, was Jesus vollbrachte, ging schon in frühchristlicher Zeit über das Verständnis einiger judenchristlicher und gnostischer Gemeinschaften hinaus, und somit ist es nutzlos, mit deren Auffassung beweisen zu wollen, daß das, was sie verstanden hatten, schon alles gewesen sei. Andere hatten andere Teile der Wahrheit verstanden, was sowohl die vielen frühen Christen zeigen, die an eine umfassenderen Bedeutung der Auferstehung glaubten; als auch Jene, die die diesbezügliche Streitschrift des Philippus-Evangeliums benutzten. Der sich hervorragend zum Buhmann eignende Paulus war keineswegs die einzige Quelle derjenigen Traditionen, die an der spirituell wie materiell verwandelnden Auferstehung festhielten. Menschen, die dem in der Kirchengeschichte breit akzeptierten Überlieferungsstand noch eine gewisse Achtung entgegenbringen, können der Wahrheit eher näher kommen, als Jene, die leichtfertig alles wegerklären, was ihnen nicht ins Konzept passt.
Wo solche Aktivitäten in eine ständige Verunglimpfung von Jesus Christus ausarten, kann das auch geistige Folgen haben, die über eine rein menschliche Angelegenheit hinausgehen.

3. Auch über mehrere angebliche "Gräber mit Gebeinen Jesu" wurde spekuliert, mehrere in Israel und anderswo. In einem Umfeld im Nahem Osten, wo Grabräuber beteiligt sind - z.B. ist von den aufgefundenen Knochenbehältern eines solchen Grabes einer "verschollen" -; und wo tausende solcher Behälter in Museen gelagert sind und wo etwaige Knochen entfernt und zur Wiederbestattung weitergegeben wurden, usw., ist es fast unmöglich, zuverlässige Erkenntnisse über die Personen zu gewinnen. Da beweisen auch entsprechende eingeritzte häufige Namen nichts. Auch die Wahrscheinlichkeitsrechnung kann keine Ähnlichkeiten zwischen Namen in verschiedenen Familien ausschließen. 
Eine ganzheitliche historische Forschung würde nicht von der Voraussetzung ausgehen, daß es die Auferstehung im überlieferten Sinn nicht gegeben haben könne. Auch entspräche es eher dem heute möglichen Stand der Erkenntnis, Prophetie, die auf Jesus bezogen werden kann, nicht nur als eine Quelle subjektiver Hoffnungen Jesu vor 2000 Jahren zu verstehen; sondern in Betracht zu ziehen, daß sie auf etwas ganz Reales hinweisen kann, was teilweise noch der Ergründung harrt, bis es geschehen sein wird.

... Darüber hinaus wollten Andere Jesus sogar mit Moses gleichsetzen, oder einem ägyptischen Pharaonen, oder mit Julius Cäsar, oder mit einem militanten byzantinischen Kaiser.