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Concerning "Creationism": our site does not promote any "-ism" or denomination. However, creation of world and man shows indeed rather divine wisdom than mere randomity. See also our page "Science and the Belief in God". Doubts concerning not verified parts of the archeological and geological chronology are permitted too. But those who want additionally the "seven days of creation" to be 7 days with 24 hours as we know them today, should recognize this as a mere interpretation. So faith should not stand and fall with it. Our present "days" are based on the completed earth and its rotation period - which did not exist in the beginning. Already the Bible states: "For God 1000 years are like a day". The "7 days" will mean something real, but 7 eras or cycles without defined length. To look at especially the most complicated processes of creation as the shortest ones, may not match new ongoing discoveries, like many archeological concepts that will be "out" too. In der Bibel we find, that God could already draw attention of men like Henoch and Noah to himself, a long time before Moses. Our Genesis may be handed down from such - real - origins. Parts of this tradition are preserved in scriptures of other cultures too. Theology knows about some similarities to the Sumeric "Epos of Gilgamesh". That does not mean, that the Genesis must stem from the Sumerians; but remember, that Abraham came from Mesopotamia. **) This could be looked at as a special pan-en-theistic view ("God is in his creation too") - not to be confused with pantheism ("God is everything"). However, the most direct relation between God and his creation is made possible by a human being (cf. John 14:21, 14:23; 15), who is aware of this connection, and who becomes more and more similar to Jesus. Enjoying the creation may lead to God too. But that "mysticism of creation" may lead people astray instead - if God would be only a word for one's own earthly things. |
Zum
"Kreationismus", besonders im englischsprachigen Raum verbreitet:
unsere Seite vertritt keine Art von -"ismus". Die Schöpfung der Welt und des Menschen
läßt allerdings tatsächlich statt des reinen Zufallsprinzips göttliche Weisheit erahnen. S. auch unsere Seite "Naturwissenschaft
und Gottesglaube". Auch Zweifel an manchen nicht gesicherten archäologischen
bzw. erdgeschichtlichen Zeitangaben sind zulässig. Aber Diejenigen, die
obendrein die "7 Schöpfungstage" in der Genesis als 7
Tage im heutigen Sinn mit 24 Stunden verstanden haben, sollten dies als
eine Interpretation erkennen: damit sollte der Glaube nicht stehen oder
fallen. Die heutigen Tage setzen die fertig entstandene bzw. geschaffene
Erde samt ihrer heutigen Drehung voraus, was es ja am Anfang alles nicht
gab. Schon in der Bibel selbst wird festgestellt "für Gott sind
tausend Jahre wie ein Tag". Die 7 Tage dürften sehr wohl etwas
Reales bedeuten, aber "Zeiträume", "Schöpfungszyklen"
mit nicht näher genannter Dauer. Ausgerechnet die umfangreichsten Schöpfungsprozesse
als die kürzesten anzusehen, dürfte angesichts neuer Entdeckungen bald
ebenso wenig haltbar sein, wie viele bisherige archäologische
Vorstellungen. In der Bibel genügend angedeutet ist, daß sich Gott schon
vor Mose Menschen wie Henoch und Noah offenbaren konnte. Unsere heutige
Schöpfungsgeschichte dürfte auf eine alte mündliche, später
schriftliche Überlieferung aus solchen - echten - Ursprüngen zurückreichen,
von der sich Teile auch in anderen Kulturen erhalten haben. In der
Forschung bekannt sind z.B. einige auffällige Ähnlichkeiten mit dem
sumerischen Gilgamesch-Epos. Das heißt nicht, daß die Genesis dort
abgeschrieben sein müßte. Aber es erinnert daran, daß Abraham aus
Mesopotamien stammte.
**) Dies könnte als eine spezielle Form eines pan-en-theistischen Ansatzes ("Gott ist auch in seiner Schöpfung wiederzufinden") gesehen werden - nicht zu verwechseln mit Pantheismus ("Gott ist alles"). Die direkteste Beziehung Gottes zur Schöpfung kommt hier jedoch mit Hilfe des Menschen zustande (vgl. auch Joh. 14:21, 14:23, 15). Und selbst diese kommt erst in dem Maße praktisch zur Geltung, in dem der Mensch dessen immer bewusster wird, und er Christus immer verwandter wird. Auch die Freude an der Schöpfung kann zu Gott führen; aber bei einer solchen Schöpfungsmystik sind stattdessen auch erhebliche Abwege möglich, wo Gott nur noch ein Wort für die eigenen materiellen Angelegenheiten und Wünsche wäre. |