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Further traditions ("Sunna", literally: "habit") with sayings/ anecdotes of the Prophet (Hadithes) play a part for the interpretation of the Koran. Even a prophet is, in his personal behaviour, a human being, and no God. In
the first centuries of the Islam Christians and Jews have not been forced
to convert to Islam - according to the teachings in the Koran,
"In religion there is no enforcement", sura
2,256*. In Romans 1:4 is said, that Jesus became "installed" as Son in his spiritual power - and therefore not born. According to the Koran and to the Bible
as well, the Last Judgement is an act of God, and not of human beings,
no matter if they are Christians, Moslems or Jews. The meaning of the Koran passages has been checked with the help of the German Koran and - commentary of Adel Theodor Khoury, which translation was accepted by Muslims too (for instance by Dr. Inamullah Khan, at that time the General Secretary of the Islamic World Congress.) His commentary gives special attention to the traditional interpretation of Islamic Schools. (...) (And other changes. The changes above are already inserted in other languages.) **) Concerning the historical development of the Islam and the different schools see Hans Küng, "Islam. Past, Present and Future", Oneworld, Oxford 2007. (Referencing books of others does not indicate, that this website supports all of their opinions.) |
Darüberhinaus spielen zur Auslegung weitere Traditionen
(Sunna; wörtlich:
"Gewohnheit") mit Überlieferungen aus
der Zeit des Propheten (Hadith) eine Rolle.
In
den ersten Jahrhunderten des Islam wurde auf Christen und Juden kein Zwang
ausgeübt, zum Islam überzutreten (der Lehre im Koran entsprechend,
"In der Religion gibt es keinen Zwang", s. Sure 2, 256*). Im Römerbrief 1.4 heißt es, daß Jesus in seine Kraft des Geistes der Heiligkeit "als Sohn eingesetzt" - also nicht geboren - wurde. Das Gericht ist im Koran
wie in der Bibel eindeutig eine Sache Gottes, und nicht eine Sache der
Menschen, egal ob Christen, Moslems oder Juden. Die Bedeutung der Koranstellen wurde auch mit "Der Koran, übersetzt und kommentiert von Adel Theodor Khoury, 2007" abgeglichen, dessen Übertragung auch bei moslemischen Gelehrten Anerkennung gefunden hat, und dessen Kommentar die traditionelle Auslegung der islamischen Rechtsschulen berücksichtigt. (Und andere Änderungen. Die obigen Änderungen sind in den anderen Sprachen bereits eingefügt.) **) Zur geschichtlichen Entwicklung der Koranauslegung und der verschiedenen Schulen siehe Hans Küng, "Der Islam Geschichte, Gegenwart, Zukunft" oder die Sonderausgabe 2007 als "Der Islam Wesen und Geschichte", Piper-Verlag. Ausführlichere Hinweise auf die mystischen und die früher vorhanden gewesenen philosophischen Traditionen in der Geschichte besonders des iranischen Islam gibt es in französischer Sprache: Henri Corbin, "En Islam iranien. Aspects spirituels et philosophiques" I, II, III. Paris. (Soweit Bücher Anderer erwähnt sind, heißt das nicht automatisch, daß alle Ansichten darin unterstützt würden.) |